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fud)en fantt. ( ift genug, im gemeinen Seben »ott 3entanbenjit fagen: er fei ber ätatcr DOtt mebrent tfinberit, beren Sr»jieber unb SScrforgcr er ift, um febonenber gegen ihn ju fein, unbunmittfürticbe (Sfjrfurdjt für ihn ju empftnben.

Slber biefe etbabenfie 33Sürbe beä ÜKmmeä in ber ©efettfebaft,wie oft wirb fie entweiht! Unb Wett bie fünften, bie järttiebfienPflichten mit if;r »erbunben jinb, fällt mit Stecht auf ben forg»lofett unb fcbtccbtcn £auäoatcr auch immer bie größte SBcratbtung.( fatmfjemanb fein öffcntticbeä 3tmt febteebt bcrwatteu, eäfattnSentanb feine Serufägefdmfte mit Uugcfd)ic£ttc(;!eU treibenman wirb it;n bemitteiben ober mit ©Itiitpf tabetn föttnen. 2lbetwer feinem £attswefen auf eine üble Sßctfc »orjtcbt, wer SScibunb fiinb bcrfäitmen, elcnb machen fann: wiber folgen empörtfrcb baä mcnfcbficbc ©efiibt. 5Wan rechnet ihn juitt Sfuäwttrf unbjur ©ebanbe ber ©efettfebaft. ©o Sentanb feinem eigenen §>aufcnicht weift oorjufteben, wie wirb er bie ©enteilte ©ottcä ber«forgen (1. SEtnt. 2, 3)? wie barf er boffen, baä SSertraucnfeiner Obern, bie Jtnbängticbfeü feiner Untergebenen, bie Stcbtungunb greunbfebaft feiner SWttbürgcr ju haben? 2Ber feinem ftaufenicht weift »orjuflebcn, wo i!;tt bie fettigen 53anbc ber Staturbinbett fottten t tote fann ber mit SBürbc unb 3uöertäfngfcitanbern (Sturicbtungcn borftchen, bie in bettt bürgerlichen unb ge«fettfcbaftticbcn 3uflanbe fon|t noeb ftattfinben?

Unb wer ift ein wahrhaft wetfer, cbriftticbcrftaitä-»ater? Ser iftä, welcher in feinem §>aufc mit Äfugbcit, Siebeunb ©tanbbaftigfett Orbttung, Slrbeitfamf eit,. ©cbor«fam, ©ittcncinfatt unb ©ottcäfurcbt ju erhalten weif.Senn biefe fEitgcnbcn ftttb bie ©runbpfetter alter bättälicben©tücffetigfeit.

Unb unter alten biefett SEugcnbcn ift Orbttung bie erfte.Saä £aupt ber gamitte ift, wetebeä, atä gürft unter ben