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Scbürfittffe geformt, fo ifl er frei, SÄißfäßt ihm fein ©fanb*.er »erläßt i^n. Sßfißfäßt ihm fein SSatcrianb: er bertaufeßt eSmit einem aitbcrn. dein Sinbcrcö ifi eS mit bem Sßcrhäitniffc beSf>auö»aterS. 3ßn feffetn öictc neue ißfiicßten, boit benen er fonßfeine fannte aber fflirten, bic an ßcß jtt feßön itnb bureß frei)fetbfl ju beloßnenb fttib, als baß er ße nic^t mit greubigfeitübernehmen foßte. Sr nennt unter aßen feinen ©argen jeßt bie©arge für ßcß fetbß bie geringße; feine ©attin, feine .ßinber,fein ScrufSgefcßäft, feine §>auögcttoßcn forbern »an ißm größereSfufmerffamfeit. St faß ber Sßater, 35ormitnb, SJcfcßüfcer,greitub, Siatßgeber alter ber ©einigen fein. SSoßl merben ißmoft fein ©taub, fein Statt, ©emctbc ttttb Seruf jur Saß, wenni(;n bie §>ärtc unb ltngcrccßtigfcit feiner Obern aufitt, ober menner nteßr Skrbrtiß unb©cßmcrj, als ©cmitiit öon feinen ArbeitenSieht. 2lber maS er fonfi mit Umnuth oon fith abgcfchiittett hobentoiirbe, baS erträgt er nun gebttibig um ber ©einigen mißen;er nimmt bie ©ornett beS ScbetiS, mcit fic boiß für ©attin unbitinber einige Stofen tragen. ©eint ohne ißre 3ufriebcnhcit, ohneihren SBoßtßanb, ohne ihre Sßre hot er felbfi meber Sufriebcit«heit, noch SBohtßanb, noch ©ßrc. 2Bäre er allein, er mürbe»ießeießt bas Sanb nteiben, in meinem Hngereißtigfclt ßerrfeßt,ober Kriege fein ©igcntßunt ttnßcßcr machen, ober aßjitgroßcSlitflagcn ihn um beit beffertt Stßcit ber griteßt bringen, für bic erein gan;cs Saht lang fieß abmühctc im ©eßmeiße beS Singeßcßteö.Slbcr ein 33(icf auf beit ßtlflofeti 3ttßanb ber ©einigen fcffelt t(;nmicber an beit SBoben beS imbanfbarcit SattbeS. Sr bleibt bem«feiten getreu, unb macht fieß gern jitnt Opfer für feine Sieben.

©o ber £>auSbatcr um feiner ©tclfung mißen ein ©egen«ßanb höherer Sichtung, als ber Ungebttnbene, Itnöermähltc unbÄinbcrlofe; ber ©taat jäßlt auf ihn mit größerer 3itberßcßt, alsauf benjenigen, mclcßcr in gäßett ber Stotß eine anbere £eimath