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unb bort ©elb jufamntcngcfcbarrt, halb burd; unläugbaren Sc«trug, bei - aller ©efeße fpottet; halb burd; liflige ©rbfd;leicberci;halb burd; Sebrängung ber ©cbufclofen — 2llleb nur, bamitfjoffart ttnb §>od;mutl; getrieben werben tonne! — fDIit welcher©raufautfeit wirb Ungtiicftic^en oft bte nöt(;ige £ilfe berfagt,mit weiter ©enauigfeit unb ©parfucht bab ©cfinbe behanbeli,bte gange £>aubl;altung bcfd;rättft, unb bann ein üpptgeb ©afi*utaf>I gegeben, wo in wenigen ©tunben »crfd;mclgt wirb, »abbab ©nid einer armen gantilie auf mehrere fWoitatc gemachthaben würbe! SBte mancher Sater, wie manche SÄuttcv geigengegen il;re eigenen btinber, »crwahrlofen beren ©rgtchitttg, unbfpenbett bte mit niebriger (Srwerbfucht auf ungerechten ffiegengufantmengcfpartcit ©ummen für fleibcrglang unb prcichtigcbtpaubgercittje hin!
Sebent gab ©ott fein ^Jfttnb, mit bem er hienieben witcherufeilte, gur Seförberung allgemeiner ©tütffeliglcit; Seber wirbbon ber Slnwcnbung ber ihm anöcrtrautcn Mittel eittfl Stechen«fchaft gu geben haben. SBehc ben treulofen §aubhaltcrn, welche,unempftttblich gegen bab Ungliicf hilfbbcbiirfttger Sriiber, ihren9teifhtl;itm jufammenhäuften, ober ihn nur auf bent Slltar ihrerSeibenfehaft opferten!
Sie gemeinjtc £>uel(c beb ©eigeb liegt in ber fehlerhaften(Srgfehuttg ber Sugcitb, ba man fie nicht mit bent rechten unbwürbigeit ©ebrauchc irbifcheu Sermögenb betannt machte; ba manfie nicht lehrte arbeiten, um wenig für ftd; felbft, bicleb fürRubere gu gewinnen; ba man fie mit Sobfpriteben überhäufte,wenn fte ohne 3»ecf fparfant, ohne -Rufcett für ftd) unb Slnbercfarg waren. Oft bewirft bie biirftige Menbart in $tnbcrjal;renbte alljuängfitichc ©orge um bie Sage ber 3ufunft, ben un*mäßigen £ang guitt Scrntögcnfamntelit. Dft fallen bte uttbc«foitttcnfien Serfchwenber in ben.gehler beb ©cigeb, wenn fte fich