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den Schädel bis auf die Zähne. Sie hat große Dinge voll-bracht, diese kleine Waffe, und jeder dieser Streiche dientezur Befreiung der Kirche- Dieses Schwert," sagte er und stecktecs wieder ein, „hat noch mehr zu thnn, — die pestilcntialischeKetzerei des Erastinianismns auszurotten, — die wahre Kirchen-freihcit in ihrer Reinheit wieder zu erringen, — den Cove-nant in seinem Glanze wieder herzustcllen; — dann aber magcs ruhen und rosten neben den Gebeinen seines Herrn."
„Die gegenwärtige Regierung zu beunruhigen fehlen Euchalle Mittel, Herr Balfour. Die jakobitischcn Edelleutc aus-genommen ist das Volk im Allgemeinen zufrieden, und Ihrwerdet Euch doch wohl nicht Denen anschließen, die Euch nurfür ihre eignen Vortheile benutzen wollen?"
„Sie sollen den unsrigen dienen," sagte Burley. „Ichging in's Lager des übelgesinnten Claverhouse, wie der zukünf-tige König Israels das Land der Philister besuchte; ich verab-redete mit ihm einen Aufstand und, ohne den schändlichenEvandale wären jetzt die Erastinianer aus dem Westen rcrtrie-ben. — Ich könnte ihn tödtcn, und wenn er auch die Hörner desAltars erfaßte. Wenn Du, der Sohn meines alten Gefährten,selbst »in diese Edith« Bellenden freitest und Deine Hand an'sWerk legen wolltest mit einem Eifer, der Deinem Mnthegleicht, so denke nicht, daß ich Basil Olifants Freundschaft derDeinigen vorziehen will; Du würdest dann die Mittel haben,welche dies Dokument bietet (hier zog er ein Pergament her-vor), um sie in den Besitz der Güter ihrer Väter zu bringen.Dies Hab' ich Dir schon lange sagen wollen, seit ich Dich aufjener unseligen Brücke den guten Kampf so gewaltig kämpfensah. Das Mädchen liebte Dich und ward wieder geliebt-"
Morton erwiederte fest: „Ich will mich vor Euch nichtverstellen, Herr Balfour, selbst wegen eines guten Zweckes nicht.