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ihre rauhen Kalksteinrippen nicht vertauschen mit den schönenGemächern im Schlosse der Grafen von Torwvod und derganzen Baronie. Du magst anders denken, wenn Dein Nar-renficber noch nicht aufgehört hat."
»Gerade wegen dieser Besitzungen komm' ich mit Euch zusprechen," sagte Morton, „und ich zweifle nicht, in HerrnBalfour denselben vernünftigen Mann zu finden, als welchenich ihn einst kannte, da der Religionseifcr Brüder entzweite."
„Sv?" sagte Burley, „wirklich? — das glaubst Du? —Willst Du Dich nicht deutlicher erklären?"
„Also mit einem Worte!" sagte Morton. „Ihr habt durchMittel, die ich crrathe, einen geheimen aber höchst nachtheili-gen Einfluß auf das Vermögen der Lady Margaretha Bellen-den und ihrer Enkelin ausgeübt, und das zu Gunsten desniedrigen, hartherzigen Apostaten Basil Olifant, den das Hinter-gangene Gesetz in den Befltz fremden Eigenthums gebracht hat."
„Das behauptest Du?" sagte Baisour.
„Ja, ich behaupte es," erwiederte Morton; „und Ihr wer-det mir nicht in's Angesicht läugnen, was Ihr durch EureHandschrift eingestanden."
„Und angenommen, ich längnete es nicht," sagte Balfour,„und angenommen, Deine Beredtsamkeit könnte mich bewe-gen, einen Schritt znvückzunehmcn, den ich nach reiflicherUeberlegung gcthan, was wäre dann Dein Vortheil? WürdestDu dann noch immer hoffen, das blondgelockte Mädchen mitder großen und reichen Erbschaft zu erhalten?"
„Nein!" antwortete Morton ruhig.
„Und für wen also hast Du es gewagt, das große Werkzu thnn, dem Starken die Beute zu entreißen, den Fraß ausder Löwengrube zu holen und Süßigkeit zn nehmen ans demMunde des Verschlingers? — Um wessen willen hast Du es