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von Pfundtext und denjenigen seincx Anhänger empfohlen,deren Wohnungen und Familien jeglicher Gefahr ausgesetztwaren, wenn dieser feste Platz im Besitz der Royalisten blieb.
„Meine Meinung ist," sagte Pfundtext, — denn wie dieandern Geistlichen jener Zeit, stand er nicht an, auch übermilitärische Angelegenheiten, trotz seiner gänzlichen Unwissen-heit in denselben, seinen Rath zu ertheilen, — „meine Mei-nung ist, daß wir nehmen und uiederrcißen diese Veste des Wei-bes Lady Magaretha Bellenden, und müßten wir auch eineVeste dagegen bauen und einen Berg dagegen aufführen;denn das Geschlecht ist ein rebellisches, blutiges Geschlecht undihre Hand hat schwer gelegen auf den Kindern des Covenantsin frühem und in später» Zeiten. Ihre Haken sind gewesenin unfern Nasen und ihr Zaum zwischen unfern Kinnbacken."
„Was für Mittel und Mannschaft haben sle, sich zu ver-theidigen?" fragte Burley. „Der Platz ist fest; aber ich be-greife nicht, wie ihn zwei Weiber gegen ein Heer behauptenkönnen."
„Dort befindet sich auch noch," sagte Pfundtext, „Harrison,der Verwalter, und John Gudyill, der Lady Oberkellermeister,der sich rühmt, ein Kriegsmann gewesen zu sein von Jugendauf, und der das Banner entfaltet gegen die gute Sache mitdem Belialssohne, Jakob Grahame von Montrose."
„Pah!" crwicderte Balfour verächtlich, «ein Kellermeister!"
„Auch ist dort ein alter Uebclgestnnter," fuhr Pfundtextfort, „Miles Bellenden von Charnwood, dessen Hände sich ge-badet im Blute der Heiligen."
„Wenn es Miles Bellenden, der Bruder Sir Arthurs ist,"sagte Balfour, «so ist cs Einer, dessen Schwert sich nicht ab-wendet vom Kampfe; aber der muß jetzt schon sehr bejahrtsein."