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Folge, daß das ganze Heer sich in einen allgemeinen Aus-schnß bilden zu wollen schien, um zu erwägen, welche Schrittejetzt gethan werden sollten, und keine Meinung war so absnrd,die nicht ihre Vertreter und Vcrtheidiger gefunden hatte.Einige riethen, nach Glasgow, Einige nach Hamilton, Einigenach Edinburg, und Andere nach London zu marschircn. Ei-nige waren dafür, eine Deputation aus ihrer Mitte nach Lon-don zu senden, um Karl II. zu bekehren, daß er seine irrigenMaaßregeln erkenne; Andere, von weniger Milde, schlugenvor, entweder einen neuen Thronfolger zu berufen, oder Schott-land für eine Republik zu erklären- Ein freies Nationalpar-lament und eine freie Kirchenversammlung wünschten die Ge-mäßigtsten und Verständigsten. Inzwischen schrieen die Sol-daten nach Brod und anderen Bedürfnissen, und während sichAlle über Hunger und Ungemach beklagten, ergriff doch Nie-mand die geeigneten Maßregeln, der Nothdurft abzuhclfen.Kurz, das Lager der Covenanter schien sich selbst im Augen-blicke des Sieges, wie ein Haufen Flugsand, aus Mangel annothwendiger Ueberlegnng und Einigkeit, auflösen zu wollen.
Burley, der jetzt von der Verfolgung zurückkehrte, fandseine Anhänger in diesem Zustande der Auflösung. Mit dembehenden Talente eines Mannes, der gewohnt ist, Verlegen-heiten abzuhclfen, schlug er vor, daß hundert der rüstigstenLeute zum Dienste gezogen werden sollten, — daß eine kleineAnzahl der bisherigen Anführer einen Ausschuß zur oberstenLeitung bilden solle, bis man Offiziere gewählt haben würde,und daß, um den Sieg zu krönen, Gabriel Pauker aufgefor-dert werden möge, durch ein zeitgemäßes Wort an das Heerdas von der Vorsehung bescheerte Glück zu erhöhen. Nichtohne Grund rechnete er sehr viel auf dies letzte Mittel, da erdadurch die Aufmerksamkeit des gemeinen Haufens zu beschäf-