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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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wußtsein, wie sehr seine ehemaligen Mitgefangenen seinesSchatzes bedurften, so dreist, sich selbst keinen geringen Theilan dem Verdienste des Sieges beizulegen, und berief sich aufMorton und Cuddie, ob nicht die Schlacht sich gewendet, alser, wie Moses auf dem Berge Jehova-Nissi, gebetet, daß Is-rael dem Amalck obsiege; dabei gestand er ihnen das Ver-dienst zu, daß sie seine Hände empor gehalten, als sie mattwurden, so wie die des Propheten emporgehalten wurden vonAaron und Hur. Wahrscheinlich schrieb Pauker dieses Ver-dienst seinen Ungliicksgefährtc» darum zu, daß sie nicht inVersuchung gerathcn sollten, seinen fleischlichen, selbstsüchtigenAbfall zu vcrrathcn, durch welchen er zu sehr die persönlicheSicherheit im Auge hatte. Diese starken Zeugnisse zu Gun-sten der befreiten Gefangenen verbreiteten sich mit manchenUebertreibungen sehr schnell unter dem siegreichen Heere. DieBerichte lauteten verschieden; allgemein aber ward behauptet,daß der junge Morton von Milnwood, der Sohn des tapfer»Bundeskriegcrs Silas Morton, begleitet von dem herrlichenGabriel Pauker und einem vorzüglich gottesfürchtigen christ-lichen Weibe, die eben so fähig wie Jener, die Worte desSchreckens und des Heils zu lehren, angelangt sei, der gutenalten Sache beizustehen mit einer Verstärkung von hundertwohlbcwaffncten Jünglingen aus dem mittler» Wörd-