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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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drückliches Feuer dem Feind großen Schaden zufügten, undihm ihre eigene Schwäche verbargen. Während Claverhousenoch hoffte, daß eine von Bothwell und seiner Truppe auS-geführte Diversion einen allgemeinen Angriff erleichtern würde,kam ein Dragoner auf ihn losgesprengt, dessen blutiges Ge-sicht und ermattetes Pferd bezeugten, daß er von schweremDienste komme.

Was gibt's, Halliday ?" sagte Claverhouse, der jeden Mannseines Regiments beim Namen kanntewo ist Bothwell?"

Bothwell liegt danieder, und mancher wackere Kameradueben ihm," antwortete Halliday.

Dann hat der König einen tapfer« Soldaten verloren,"sagte Claverhouse mit der ihm gewöhnlichen Ruhe-Vcr-muthlich hat der Feind den Sumpf passirt?"

Mit einer starken Rciterschaar, befehligt von dem einge-fleischten Teufel, der Bothwell« erschlug," antwortete der er-schrockene Soldat.

Still, still!" sagte Claverhouse, seinen Finger auf denMund legend,kein Wort zu Jemand, außer mir. LordEvandale, mir müssen weichen. So will's das Schicksal.Zieht die Plänkler zusammen- Laßt Allan das Regimentformiren, und zieht Euch in zwei Haufen auf den Hügel zu-rück, so daß der eine Halt macht, während der andere weiterzieht. Ich will die Schurken mit dem Nachtrab im Schachhalten, und ihnen von Zeit zu Zeit die Stirne bieten. Siewerden sogleich über den Graben sein, denn ich sehe ihre ganzeLinie in Bewegung. Darum keine Zeit verloren!"

Wo ist Bothwell mit seiner Schaar?" fragt Lord Evan-dale , erstaunt über die Kaltblütigkeit des Befehlshabers.

Gut aufgehoben!" flüsterte ihm Claverhouse in's Ohrder König hat einen Diener verloren, und der Teufel einen