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11 (1851) Die Schwärmer
Entstehung
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Bursche wird's schon gut ausrichten, und Tib, die Hühnerfrau,wird auf meine Bitte die Gänse unter ihre Aussicht nehmen.Auch will ich dem Gibbie sagen, Ihr wollet Lady Margarethadahin bringen, daß sie ihm nicht mehr zürne, und wollet ihmobendrein einen Thaler geben."

»Zwei, wenn er seine Sache gut macht," sagte Editha.

Jenny ging, um den Gänse-Gibbie aus dem Schlummerzu wecken, dem er sich gewöhnlich mit der seiner Obhut ver-trauten Heerde nach Sonnenuntergang zu ergeben Pflegte.Während ihrer Abwesenheit nahm Editha ihre Schreibmate-rialien zur Hand und schrieb folgenden Brief:

Mein theurer Oheim!

Diese Zeilen sollen Euch benachrichtigen, daß ich gernwissen möchte, wie es mit Eurer Gicht geht, da wir Euchnicht bei der Waffenschau gesehen, was meine Großmutterund mich sehr beunruhigt. Wenn Ihr die Reise vertrügt,so würden wir uns herzlich freuen, Euch morgen zumFrühstück bei uns zu sehen, da Oberst Grahame von Cla-verhouse unterwegs bei uns cinspricht und wir Eurer Hülfebedürfen, um einen so ausgezeichneten Krieger zu empfan-gen und zu bewirthen, dem wahrscheinlich Frauengcsellschastnicht sehr bchagt. Auch bitt' ich Euch, lieber Oheim, derFrau Carfort, Eurer Haushälterin, zu sagen, sie möchtemir mein doppeltbesetztes, seidenes Kleid mit den Hängeär-meln schicken; es liegt in der dritten Schublade des Nuß-baumschranks im grünen Zimmer, welches Ihr das meinezu nennen die Güte habt. Auch bitt' ich Euch, lieberOheim, mir den zweiten Band des großen Cyrus zu sen-den. Ich bin erst an der Gefangenschaft des PhilidaspeSaus der 73ssten Seite; vor Allem aber bitt' ich Euch,