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erste Parallele und begann einen Zickzack nach der Art einesgeschickten Ingenieurs, um seine Annäherung an den Tischfortzusetzen). „Ja, Herr, jemehr die gnädige Frau schrie:„Burgunder für Seine Gnaden! — alten Burgunder — vombesten Burgunder — den Burgunder Neununddreißiger!" —desto mehr sagte ich zu mir selbst: Hol' mich der Teufel, wennein Tropfen in seine Kehle fließt, eh' ich seine Grundsätzekenne; bis dahin ist Sekt und Claret gut genug für ihn.Nein, nein, meine Herren, so lange ich im Schlosse Tillietud-lem das Kcllermeisteramt verwalte, soll keine Person, derenTreue bezweifelt werden kann, das Beste von unfern Vorrä-then bekommen. Finde ich aber Einen, der dem König undseiner Sache, so wie dem gemäßigten Bischofsthum anhängt;wenn ich, wie gesagt, einen Mann finde, der für Kirche undKrone fechten will, wie ich selbst zu meines Herrn Lebzeitenund so lange Montrose schaltete, gethan, dann ist nichts imKeller so gut, das ich ihm nicht darreichte."
Unterdessen hatte er sich in dem Hauptpunkte des Platzesfestgesetzt, oder mit andern Worten, seinen Stuhl dicht anden Tisch gerückt.
„Und nun, Herr Franz Stuart von Bothwell, Hab' ichdie Ehre, auf Eure Gesundheit zu trinken, und ich wünscheEuch eine Offiziersstelle und viel Glück bei Eurem Geschäfte,das Land von Whigs und Rundköpfen, von Schwärmern undCovenantcrn zu reinigen."
Bothwell, der, wie leicht zu erachten, längst aufgehörthatte in der Wahl seiner Freunde bedenklich zu sein, die ermehr nach seiner Bequemlichkeit und seinen Umständen, alsseiner Abkunft würdig wählte, that dem Kellermeister gernBescheid, indem er zugleich die Vortrefflichkeit des Weinespries, und Herr Gudyill, bereits ein ordentliches Mitglied
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