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zweifeln, ob dieser Befehl auch der Klugheit angemessen sei,da derselbe aber einmal gegeben und empfangen war, so mußteihm auch Folge geleistet wertem Also setzte er sich, gefolgtvon dem Kellermeister, in kurzen Galopp, und zwar in einerso militärischen Haltung, wie sie einem Manne ziemte, derunter Montrose gedient hatte. Sein trotzig-kecker Blick wurdefinsterer und stolzer durch den anregenden Dunst eines GlasesBranntwein, den er in einem freien Augenblicke auf des Kö-nigs Gesundheit und des Cvvenants Untergang geleert hatte.Unglücklicherweise verwischte diese mächtige Erfrischung auö derTafel seines Gedächtnisses die Nothwendigkeit, der bedenklichenund bedrängten Lage seines Nachtrabes, Goose Gibbie, einigeAufmerksamkeit zu schenken. Kaum hatten die Pferde in kur-zem Galopp angesprengt, als Gibbie's Neiterstiefel, welche dieBeine des armen Jungen nicht zu halten und zu regieren imStande waren, einer um den andern an die Seiten des Pfer-des zu schlagen begannen, und da lange Rädersporen an den-selben befestigt waren, die Geduld des Thiercs ermüdeten.Also bockte und stolperte es denn, während des armen Gib-bie's Hülferufe den sorglosen Kellermeister nicht erreichten,dessen Kopf ohnehin in der Stahlhaube steckte, und der sichdas kriegerische Lied vom tapsern Graemes mit großer An-strengung seiner Lunge vorpfiff.
Das Ende von der Sache war, daß das Pferd ungehindertthun konnte, was cs wollte; es sprang bald zur einen undbald zur andern Seite, und rannte dann, zur großen Belu-stigung aller Zuschauer, in wilder Hast nach der großen Fami-lienkutsche, von welcher wir früher eine Beschreibung gegebenhaben. Gibbie's Lanze, die aus ihrem Bande gefallen war,lag in gleicher Richtung mit seinen Händen, welche, wie sichleider nicht in Abrede stellen läßt, eine entehrende Rettung