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Mann von nicht ganz gewöhnlichem Stande und Range deu-teten, erhob sich ein von Theilnahme zeugendes Gemurmelunter den Zuschauern; doch war schwer zu erkennen, ob zuGunsten des jungen Abenteurers.
„Ei, muß man eines solchen Vaters Sohn bei dergleichenThorheilen sehen!" sagten die altern und strengern Puritaner,deren Neugier ihre Bigotterie in so weit zuruckgedrängt hatte,daß fie auf den Schießplatz gegangen waren. Die Mehrzahljedoch betrachtete den Wettstreit nicht so mürrisch, und be-gnügte sich damit, dem Sohne eines verstorbenen prcsbyteria-nischen Führers den besten Erfolg zu wünschen, ohne geradeängstlich zu prüfen, ob cs auch wohl schicklich von ihm sei,sich mit um den Preis zu bewerben.
Ihre Wünsche wurden erfüllt. Beim ersten Schüsse ausseinem Feuerrohre traf der grüne Abenteurer den Papagei.Es war dieses an jenem Tage der erste Schuß, welcher wirk-lich traf; mehrere andere Kugeln waren übrigens nahe amZiele vorbeigeflogen. Ein lauter Beifallruf erhob sich. Dochwar der Erfolg noch nicht entschieden, weil jeder folgendeSchütz auch treffen konnte, und alle Die, welchen es wirklichgelang, zuletzt unter einander um den Preis streiten mußten,bis die Ueberlegenheit des Einen über Alle durchaus entschie-den war. Aber von allen Folgenden waren nur noch Zweiso glücklich, den Papagei zu treffen. Der Erste war ein jun-ger Mann niedern Standes, von markigem Körperbau; erhielt sein Gesicht in einem grauen Mantel verhüllt; der An-dere, ein stattlicher junger Cavalicr, ausgezeichnet durch seinehübsche Gestalt, und sorgfältig für diesen Tag geputzt- Seitder Musterung war er immer in der Nähe der Lady Marga-rethe und Miß Bellenden geblieben, hatte sie aber mit einergewissen gleichgültigen Kälte verlassen, nachdem Lady Marga-