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17 (1851) Graf Robert von Paris
Entstehung
Seite
158
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gebracht. Durch solche Mittel muß der Kaiser de» Bohe-mund mit Leib und Seele gewinnen: denn die Franken selbstsagen, daß es selten sei, einen Mann von seiner Tapferkeitund Ruhmbegierde von solchem Geiz beschmutzt zu sehen, densie für eui niedriges und unnatürliches Laster halten"

Bohemund," satte A.elastrS,ist also des Kaifeis aufLeben und Tod bis das Au enken an die Frei ebiakeit deSKaisers durch eine andere und größere veiwnst-t ist. Alernis,der sich aus sein Spiel mit diesem wichtigen H.mptlrna natür-lich viel einbildet, wird fest hoffen, durch seine An.»läge dieMebrzahl der anderen Kreuzfahrer und selbst Gottiried vonBouillon dabin zu brin en, daß sie dem Kairer e n n Vttal-leneid schworen, dem sieb, wäre es nicht um des KreuzzuaeSwillen, der geringste Edelmann unter rlmen nitt tur diereichste Provinz lüg n würde. Hierbei bleiben wir also stehen.In ein paar Tagen muß sieb's entscheiden, was wir zu thunhaben. Ein früheres Hervortreien wäre Verderben."

Wie treffen uns also diesen Abend nicht 's" sagte derAkolutkos.

Nein," versetzte der Weise;falls wir n cht zu derdummen Posse der Vorlesungen eingeladen w rdein danntreffen wir uns als Spieipuppen in d.r Harro eines albernenWeibsbildes, des verhätschelte» Kindes eines >chwach>uüthigenVaters."

Tatius nahm hierauf Abschied von dem Philosophen und,als wenn beide fürchteten, daß man sie beisammen sehenmochte, verließen sie den einsamen Ork ihres Stelldicheinsauf verschiedenen Wegen Bald nach die em Austritt erhieltder Waräger Hereward von seinem Offizier die Weisung, diegestern aemachre Bestellung aus den heutigen «bene unbeach-tet zu lassen.