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haben. Ist es so, so will ich ihm die Schläge schenken, dieseine Frechheit verdient, und mich zugleich entschuldigen, Euchin Eurer Einsamkeit gestört zu haben, die zu theilen ich ganzunwürdig bin."
„Diogenes hat dir nicht mitgespielt," antwortete Agela-stes; „er Kat seine Launen, wie du bemerkt rast, aber Labeiauch andere Eigenschaften, die ihn Leuten von schönerer Farbeund schönere» Zügen gkeichstellen."
„Und warum," sagte der Waräger, „habt Jkr ihm dasausgetrage»? Was könnte Eure Weisheit mit mir zu sprechenhaben?"
„Ich bin ein Beobachter der Natur und der Menschen,"antwortete der Philosoph; folglich werde ich der Dinge, dienur eine künstliche Außenseite haben, leicht müde und ichbrenne, etwas Frischeres aus den Händen der Natur zusehen."
„Das seht Ihr nicht in mir," sagte der Waräger; „diemilitärische Disciplin, das Lager, der Centuriv, die Rüstungformen den Geist und die Glieder eines Mannes, wie derSeekrebs durch seine Schale geformt wird. Seht einen vonuns und Ihr seht alle." »
„Erlaubt mir, daran zu zweifeln," sagte Agelastes, „undanzunehmen, daß in Hereward, Waltheoff's Sohne, ein au-ßerordentlicher Mann stecke, obgleich er selbst in seiner Be-scheidenheit den Werth, seiner guten Eigenschaften nicht kennt."
„Waltheoff's Sohn!" antwortete der Waräger etwas be-troffen. „Kennt Jkr den Namen meines Vaters?"
„Wundere dich nicht," versetzte der Philosoph, „Laß ichdavon unterrichtet bin. Es hat mich nur wenig Mühe ge-kostet, Loch wäre es mir lieb, wenn die Mühe, die ich mir