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die mich zu seist an den Teufel gemahnt, flößt mir kein Ver-trauen ein, dir unter diesen Ruinen zu folgen, wo der böseGeist seine täglichen Spaziergänge machen soll. Mitternachtund Mittag sind die Zeiten, wo er sich sehen lassen soll. Ichfolge dir nicht weiter, bis ich einen genügenden Grund finde,dir zu folgen."
„Da du so kindisch redest," sagte der Schwarze, „so be-nimmst du mir alle Lust, dich zu meinem Herrn zu führen.Ich hatte dir Tapferkeit und Vernunft, auf welcher Tapferkeitam beste» fußt, zugetraut. Deine Tapferkeit reicht nur hin,einen sckwarzen Sclaven zu prügeln, der dir weder wider-stehen kann noch darf, aber sie reicht nicht hin, ohne Zitterndie Schattenseite einer Mauer zu betrachten, auch wenn dieSonne am Himmel steht-"
„Du bist unverschämt," sagte Hereward, seine Streitaxterhebend.
„Und du bist ein Narr," sagte der Schwarze, „daß dudeine Tapferkeit und deinen Verstand auf eine Weise zeigenwillst, wodurch du beide in Zweifel stellst. Ich Hab' es dirschon gesagt, es ist keine Heldenthat, einen Kerl wie mich zuschlagen, und Niemand fürwahr, der seinen Weg finden will,wird seinen Führer fvrtjagen."
„Ich folge dir," sagte Hereward, von dem Vorwurf derFurcht gestachelt; „doch wenn du mich in eine Falle führst,so soll deine Zunge deine Knochen nicht schützen, und wenntausend von deiner Farbe — Menschen oder Teufel — dirden Rücken deckten."
„Du hältst dich über meine Farbe auf," sagte derSchwarze; „woher kannst du aber wissen, daß sie ein wirk-liches Ding sei? Du siehst alle Tag, daß sich der Himmelaus Licht in Dunkel kleidet, und du weißt, daß keine eigent-