wart des Kaisers zu setzen oder auszuruhen, den Stephaniennennen."
„Ich glaube," erwiederte der Soldat, „den Mann, vondem Ihr sprecht, bemerkt zu haben; er mag siebenzig undeinige Jahre alt sein, — eine dicke fette Gestalt; — dieGlatze seines Scheitels wird von einem ungeheuer langenweißen Barte ausgeglichen, der in wallenden Locken über-feine Brust fällt und bis zu dem Handtuch reicht, mit demseine Lenden gegürtet sind, statt der seidenen Schärpe, derensich andere Personen von Rang bedienen."
„Sehr genau bemerkt. Waräger," sagte der Akoluthos.„Was ist dir sonst noch an ihm ausgefallen?"
„Sein Kleid war von so grobem Zeug, wie das des Ge-ringsten im Volke, aber es war sehr reinlich, als wenn derTräger desselben die Absicht hätte, Armuth oder Kleiderver-achtung zu zeigen und zugleich Nachlässigkeit und Schmutz zuvermeiden "
„Bei der heiligen Sophia!" sagte der Offizier, „du setzestmich in Erstaunen! Der Prophet Bileam konnte sich nichtmehr wundern, als sein Esel den Kopf herumdrehte und zuihm redete I — Und was hast du noch weiter an diesem Mannbemerkt? Ich seke, d>e, welche dir nahe kommen, mögen sichvor deiner Beobachtung wie vor deiner Streitart hüten."
„Nebmt's nicht übel," antwortete der Soldat; „wir Eng-länder haben Augen so gut wie Hände; aber nur, wenn esdie Pflicht will, erlauben wir unfern Zungen, von dem, waswir bemerkt haben, zu reden. Von der Unterhaltung diesesMannes habe ich nur wenig bemerkt, aber nach dem, wasich hörte, scheint es, daß er gern die Rolle spielen möchte,welche wir die des Spaßmachers oder Hanswurstes nennen,eine Rolle, die, wenn man das Alter und Gesicht des Mannes