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Normannen und ihren Herzog Robert in die vorderste Schlacht-reihe stellt, und wenn es Euch gefiele, mir die Waräger zumBeistände zu geben, die aus Liebe zu mir oder aus Haß gegenihren alten Unterdrücker gemeine Sache mit mir mache» moch-ten, so zweifle ich nicht, daß wir unsere alte Rechnung mitdiesen Männern so abmachen werden, daß die griechischenAdler und Wölfe ihnen die letzte Ehre erzeigen sollen, indemste ihre Knochen vom Fleische entblößen."
„Was für ein fürchterlicher Groll ist das, Mann," sagteder Kaiser, „der dich nach so manchem Jahre immer noch indie Hitze bringt, wenn nur der Name der Normandie ge-nannt wird s"
„Ew. kaiserliche Hoheit soll's beurtheilen," sagte derWaräger. „Meine Väter und die der Mehrzahl unsererSchaar stammen von den tapferen Angelsachsen im nördlichenGermanien ab. Kein Mensch, außer einem Priester, deralte Chroniken zu befragen versteht, kann's wissen, wie langes her ist, Laß fie nach der Insel Britannien kamen, die da-mals durch Bürgerkrieg zerrissen war. Sie kamen aber aufdie Hinladung der eingebornen Insulaner: denn die südlichenBewohner hatten die Angeln um Hülfe angerufen. Für diegern gewährte Hülfe wurden Provinzen zur Belohnung ab-getreten und der größte Theil der Insel wurde nach und nachEigenthum der Angelsachsen, die anfangs mehrere Fürsten-thümer und zuletzt ein einziges Königreich errichteten: dieseredeten die Sprache und befolgten die Gesetze der Mehrzahlderer, die um Eure kaiserliche Leibwache der Waräger oderVerbannten bilden. Fm Verlauf der Zeit wurden die Nor-manne» dem Volke der südlicheren Gegenden bekannt. Siewurden so genannt, weil sie von den fernen Küsten des bal-tischen Meeres kamen, das zuweilen von einem Eis, das soGraf Robert i. 8