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17 (1851) Graf Robert von Paris
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Auch unser geliebter Gemahl war bei dieser Gelegenheit zu-gegen und einer der ersten, die ein Unglück jenes Tags be-merkten. Denn wiewohl das Mahl im Ganzen trotz derschrecklichen Umstände vermöge der Geschicklichkeit der kaiser-lichen Mundoffiziere so bedient worden war, daß es sich vondem gewöhnlichen Neichlhum des Haushalts wenig unterschied,so fand sich doch, als seine kaiserliche Hoheit Wein forderte,nickt nur das für den kaiserlichen Mund ausersehene heiligeNaß völlig erschöpft oder zurückgelassen, es war nicht einmal,um mit Horaz zu reden, der schlechteste Sabiner-Krätzer vor-handen, so daß seine kaiserliche Hoheit freudig das Anerbieteneines rohen Warägers annahm, der ihm seinen Theil gebrau-te» Gerstensaftes darreichte, den diese Barbaren dem Reben-saft vorziehen. Der Kaiser trank also von diesem schlechtenGetränk.

Füge hinzu," sagte der Kaiser, der bisher sehr nach-denklich oder halb im Schlafe gewesen war,füge wörtlichFolgendes hinzu:Und bei der Mvrgenhitze und der Hast einesso schnellen Marsches, da zahlreiche Feinde den Rücken be-drohten, war der Kaiser so durstig, daß er all sein Lebenkeinen angenehmeren Trunk gethan zu haben glaubte."

Dem Befehle ihres kaiserlichen Vaters gehorchend, gabdie Prinzessin das Manuscript der schönen Sclavin, die esgeschrieben hatte; dann wiederholte sie der schönen Schreibe-rin Len aubefohlenen Zusatz und befahl derselben, ausdrücklichzu bemerken, daß der Zusatz auf kaiserlichen Befehl gemachtworden sei; hierauf fuhr sie also fort:Ich würde mich hierüber den Lieblingstrank von Eurer kaiserlichen Majestät ge-treuen Warägern weiter verbreitet haben; aber da Eure Hoheitdiesen Trank einmal gerühmt hat, so ist der Gegenstand überdie Erörterung einer untergeordneten Person erhaben. Es