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Boden der Halle diejenigen Vertranten, die Zutritt hatten.Dem Patriarchen Zesimus und einem oder zwei alten Män-nern war eS »erstattet, stch niedriger Stühle zu bedienen,welches die einzigen Sitze waren für die gelehrten Mitgliederdes Abendklubbs der Prinzessin, wie der Verein heutzutagebenamset werden könnte. Was die jüngern Magnaten be-trifft, so erwartete man, daß sse stch, eingedenk der Ehre, derkaiserlichen Unterhaltung beiwohnen zu dürfen, über alleStühle hinaussetzen würden. Fünf oder sechs Hofleute, ver-schieden an Alter und Kleidung, bildeten stehend oder aufden Knieen ruhend eine Gruppe um ein verziertes Wasser-becken, aus dem stch ein Staubregen verbreitete, der diewarme Ausdünstung der Blumen und Sträucher ringsumherabkühlte. Ein wohlbeleibter Alte, Namens Michael Ange-lastes, fett, rund und wie ein alter Cyniker gekleidet, zeich-nete stch dadurch aus, daß er in ziemlichem Maße die zer-lumpte Kleidung und das mürrische Betragen jener Sekteangenommen hatte, und daß er sich als der strengste und ge-naueste Beobachter der Hosceremvnien erwies. Seine» ange-nommenen cynischen Ansichten und Reden und seinem philo-sophischen RcpublikanismuS widersprach auffallend sein äußer-licher Servilismus gegen die Großen. Es war merkwürdig,wie lang es dieser Mann, der schon über sechzig Jahre altwar, verschmähte, stch anzulehnen oder zu setzen, was ihmwohl »erstattet gewesen wäre, und mit welcher Regelmäßig-keit er stch in ganz aufrechter oder ganz knieender Stellunghielt; doch war jene Stellung so sehr seine gewöhnliche, daßihm seine Freude am Hof den Namen Elephant beilegten,da die Alten glaubten, daß dies halbvernünftige Thier, wieman's nennt, keine zum Knieen tauglichen Gelenke habe.
„Doch habe ich knieende Elephanten gesehen, als ich im