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mit die Meinung der Welt und das Betragen deiner Mutterden Erben von Ravenswood überhäuft!"
Als er seine Augen erhob, gewahrte er den Marquisvon A—, der nach seiner Ankunft im Fuchsbau ausgegangenwar, um seinen Verwandten aufzusnchen.
Nach gegenseitiger Begrüßung entschuldigte er sich bei Ra-vcnswood, „daß er den vergangenen Abend nicht gekommenwäre, Er hätte," sagte er, „dies gerne gethan, aber er wärezur Kenntniß einer Sache gekommen, die ihn bestimmt hätte,sich zu verweilen. Ich finde," fuhr er fort, „daß ein Liebes-handel hier im Spiele war, und obwohl ich Euch tadeln möchte,Laß Ihr mir nichts davon mitgetheilt habt, da ich doch gewis-sermaßen das Haupt der Familie —"
„Mit Ew. Herrlichkeit Erlaubniß," sagte Ravenswood,„ich bin Euch für die Theilnahme, die Ihr mir schenket, herz-lich dankbar, aber ich bin das Haupt meiner Familie."
„Ich weiß es — ich weiß cs," sagte der Marquis, „Ihrseid es in einem buchstäblichen, heraldischen, genealogischenSinn — was ich meine, ist, daß, da Ihr in gewisser Hinsichtunter meiner Obhut-"
„Ich nehme mir die Freiheit, Euch zu sagen, Mylord,"antwortete Ravenswod — und der Ton, womit er ihn unter-brach, versprach dem Marquis keine lange Freundschaft mitseinem Verwandten, als derselbe ebenfalls von dem kleinenKüster unterbrochen wurde, der ihnen reichend nachfolgte, umI. Herrlichkeiten zu fragen, „ob sie in dem WirthShause Musikverlangten, um das knappe Mahl zu verschönern."
„Wir brauchen keine Musik," sagte Navenswood hastig.
„Ew. Herrlichkeit weiß dann nicht, was Ihr verschmäht,"sagte der Fiedler mit der zudringlichen Keckheit seines Stan-des. „Ich kann spielen „Willst dn'ö noch einmal thun" und