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deren Theil der Goldmünze ans sein Herz. Und nun endlichfiel es ihnen ein, daß die Zeit während ihres Zwiegesprächesschnell verlaufen sei, und daß man auf dem Schlosse ihre Ab-wesenheit wenigstens bemerken würde, wenn man nicht darüberbeunruhigt wäre. Als sie sich erhoben, nm die Quelle, die Zeugeihres gegenseitigen Versprechens gewesen war, zu verlassen,pfiff ei» Pfeil durch die Luft, und traf einen Raben auf demdürre» Ast einer alten Eiche, in deren Nähe sie gesessen hatten.Der Vogel flatterte eine kleine Strecke, und fiel zu den FüßenLuciens nieder, deren Kleid er mit einigen Blutstropfen bespritzte.
Miß Ashton war sehr erschrocken, und Ravenswood sahsich befremdet und verdrießlich »ach allen Seiten nach demSchützen um, der ihnen einen eben so unerwarteten als uner-wünschten Beweis von seiner Kunst abgelegt hatte. Derselbewar bald entdeckt, cs war kein Anderer, als Heinrich Ashton,der mit einer Armbrust in der Hand herbeigesprungen kam.
„Ich wußte, daß ich euch erschrecken würde," sagte er, „undwißt ihr, ihr sähet so vertieft aus, daß ich glaubte, er würdeeuch ans den Kopf fallen, che ihr cs merktet. — Was hatder Herr zu dir- gesagt, Lucie?"
«Ich sagte zu Eurer Schwester, was für ein loser SchelmIhr wäret, daß Ihr uns hier so lange warten ließet," sagteRavenswood, um Lucie aus der Verlegenheit zu bringen.
„Ihr habt auf mich gewartet? Ich Hab' Euch doch gesagt,daß Ihr Lucie nach Hause führen solltet, und daß ich mit demalten Norman die Runde im Hayberry-Dickicht machen wollte,und Ihr könnt Euch darauf verlassen, daß man dazu einegute Stunde braucht, und wir haben alle Spuren der Hirschegewonnen, während Ihr hier mit Lucien sitzet wie ein rechterFaullcnzer."
„Gut, gut, Mr. Heinrich," sagte Ravenswood, „doch laßt