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letzten in ihrer Mitte gehört, seiner Besitzungen, des Lohnesseiner Vaterlandsliebe, beraubt werden darf, grade wie dasPfand eines armen Handwerkers dem Wucherer verfällt, so-bald die Stunde der Auslösung vorbei ist. Wenn sie sich derzugreifcnden Strenge des Gläubigers und dem nagenden Wucher,der wie Motten ein Kleid unsere Ländereien frißt, gefällig bezei-gen, dann wird cs schlimmere Folgen für sie und ihre Nach-kommen haben, als für Edgar Ravenswood, denn mein Schwertund mein Mantel verbleibt mir, und ich kann dem Kriegs-handwerk folgen, wo auch die Trompete erklingt."
Als er diese Worte in einem festen, doch schwermüthigenTone gesprochen, Hub er seine Augen empor und begegneteans einmal denen von Lucie Ashton, die sich ihnen unbemerktzugesellt hatte, und ihn mit einem begeisterten Staunen be-trachtete, das ihr alle Furcht, entdeckt zu werden, benahm.Die edle Gestalt von Ravenswood, seine feinen Züge, vondem Stolz der Geburt und dem Gefühle inneren Werthesbelebt, der weiche und ausdrucksvolle Klang seiner Stimme,sein verzweifelter Glücksznstand, und der Gleichmuts», womiter das Schlimmste, was ihm begegnen würde, dulden undtragen zu wollen schien, das Alles machte ihn zu einem gefähr-lichen Gegenstand der Betrachtung für ein Mädchen, dessenGedanken bereits nur schon zu sehr mit ihm beschäftigt waren.Als ihre Blicke sich begegneten, wurden beide feuerroth, wasvon einer starken inneren Aufregung zeugte, und sie vermiedenes, sich wieder anzublicken.
Sir William Ashton hatte, wie flch's versteht, den Aus-druck in dem Gesichte Beider scharf bemerkt. „Ich habe nichtszu fürchten," dachte er bei sich selbst, „weder Parlament nochAppellation; ich kenne ein wirksames Mittel, mich mit diesemjungen Hitzkopf zu versöhnen, wenn er mir gefährlich werden