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von einer plötzlichen Wnth, der diese Thiere ausgescht sind,gereizt, mit einmal von der am äußersten Ende einer gras-reichen Stelle weidenden Gruppe trennte. Das Tti'cr nahetcsich zuerst langsam den ungelegenen Besuchern seiier Weide,indem es mit dem Hufe den Boden stampfte, von Zeit zu Zeitbrüllte, und mit den Hörnern den Sand dnrchwühlte, als wolltees sich selbst zu stärkerem Grimme reizen.
Der Lord Keeper, der das Thier beobachtet hüte, sah,daß ihm Gefahr drohe, und nachdem er den Arm sei,er Toch-ter erfaßt hatte, ging er hastig durch den großen Bmmgang,um dem Thiere aus dem Gesichte zu kommen. Dies var dasschlechteste Mittel, daS er anwendcn konnte, denn de Bulle,durch diese anscheinende Flucht crmuthigt, verfolgte sienun invollem Lauf. Von einer so dringenden Gefahr bestürm, wäreselbst ein festerer Muth als der des Lord Keeper gennken.Doch Vaterliebe, eine Liebe stark wie der Tod, hielt ih, auf-recht. Er fuhr fort, seine Tochter zu unterstützen und ychzn-ziehcn, bis sie vor Furcht aller Kräfte beraubt, an'einerSeite niedersank; und als er ihr nicht länger zur Fluch be-hülflich sein konnte, wandte er sich um, und stellte stchzwi-schen sie und das ergrimmte Thier, das mit einer dur dieVerfolgung verdoppelten Wnth heranstürmend, nur noüaufwenige Schritte entfernt war. Der Lord Keeper hattedineWaffen; sein Alter und ernstes Wesen überhoben ihn ^da-maligen Brauches, ein Hängeschwcrt zu tragen, — hätt einsolches Anhängsel ihm auch etwas nützen können.
ES schien unvermeidlich, daß Vater oder Tochter,derBeide zugleich der so dringenden Gefahr zum Opfer wdcnmüßten, als ein Schuß ans dem benachbarten DickichdieFortschritte des Thieres hemmte. Es war so genau zwhcnRückgrad und Schädel getroffen, daß sich die Wunde, da»