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16 (1851) Die Braut von Lammermoor
Entstehung
Seite
30
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hoffnungsvolles Kind betrachtet, während er sich den Standvormalt, den dasselbe eines Tags in der Welt einncbmen, unddie Höhe, zu welcher es den Ruhm der Familie steigern würde.Er hielt auf Armslange von mir, er hielt es näher,er legte es anfeine Commvdc, schloß die unteren Fensterladen,um ein herabfallcndes, günstiges Licht zu erhalten, er tratin die gehörige Ferne und zog mich nach, er bedeckte seinGestcht mit der Hand um außer seinem geliebten Gegenständenichts weiter zu sehen, er verdarb endlich eines KindesSchreibbuch,das er zusammenrollte, und als Sehrohr gebrauchte.Ich glaube, die Ausbrüche meines Entzückens waren nicht imVerhältuiß mit denen des seinigen, denn crriefmitHeftigkeitaus:Mr. Pattieson, ich hatte die Meinung, Ihr hättet Augen im Kopf-

Ich behauptete meinen Anspruch auf den natürlichen Besitzder Sehwerkzengc.

Bei meiner Ehre, sagte Dick, ich würde schworen, daß Ihrblind geboren seid, da Ihr den Sinn und die Bedeutung die-ser Skizze nicht auf den ersten Blick erratken habt. Ich willmein eigenes Werk Nicht preisen, das mögen Andere thun; icherkenne meine Schwächen und ich weiß, daß meine Zeichnungund mein Colorit mit der Zeit, die ich der Kunst widmen werde,gewinnen sollen. Aber die Auffassung der Ausdruck dieStellung erzählen die Geschichte einem jeden, der die Skizzeanblickt, und wenn ich das Gemälde vollenden kann, ohnedie Urauffassung zu schwächen, dann soll der Name Tinto'svon keinen neidischen, falschen Nebeln länger verdunkelt bleiben.

Ich verscyte, daß ich die Ski,ze ungemein bewundere,aber daß ich nvthwendig von dem Gegenstand unterrichtetsein müsse, um ihren vollen Werth zu verstehen.

Das ist cs gerade, was ich bcdanre, antwortete Tinto, Ihrhabt Euch allzu sehr an das allmälige Lichtwerden gewöhnt,