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anhörend, was ihm diese Magistratöperson erzählte, an denSchranken stand.
„Ha! was rufen sie aus?" rief er.
„Ein freigebiges Anerbieten von Seiten Mac Gillie Chatta-nachs," sagte der Wirth aus dem Greif; „derselbe bietet eineGoldkrone Jedem, der es heute mit der wilden Katze haltenund sich in ihrem Dienst ein Bißchen todtschlagen lassen will!Das ist Alles."
„Wie!" rief der Schmied eifrig, „fordern sie einen Mann,um gegen den Clan Quhcle zu fechten?"
„Ja, das thun sie wahrhaftig," sagte Greif; „aber ichdenke, solche Narren werden sie in Perth nicht finden."
Er batte das Wort bereits gesagt, als er sah, wie derSchmied mit einem Sprunge in den Schranken stand undsagte: „Hier bin ich, Sir Herold, Harry vom Wynd, bereitzum Kampfe auf Seiten des Clans Chattan."
Ein Schrei der Verwunderung lief durch die Menge, wäh-rend die ersten Bürger nicht den geringsten Grund findenkonnten für Harry's Benehmen, und daher schloffen, sein Kopfmüsse ganz verdreht vor Kampflust sein. Der Obcrrichterwar besonderiMbetroffen.
„Du bist toll!" sagte er, „Harry! Du hast weder einzweihändiges Schwert, noch Panzer."
„Freilich nicht," sagte Harry, „denn ich trennte mich voneinem Panzer, den ich für mich gemacht, und ließ ihn jenemhübschen Häuptling des Clans Quhele, der bald auf seinenSchultern fühlen soll, mit was für Hieben ich an meinenRingen raffele! Was das zweihändige Schwert anlangt, sowird mir dieser Kindersäbel genügen, bis ich mir eine schwerereWaffe erbeute."
„Das darf nicht geschehen," sagte Errol „Hör', Waffen-