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länder, da steht eine reihe Hämmer — nimm, welchen Duwillst, und laß uns -um Garten gehen."
Der Hochländer, der Norman nan Ord oder Normannvom Hammer hieß, bewies sein Recht zu diesem Titel, indemer den größten Hammer wählte, worüber Harry lächelte. Dun-tcr, der starke Gefährte des Schmieds, that, was man einenungeheuren Wurf nennt; aber der Hochländer, der sich ver-zweifelt anstrengte, warf einige Fuß weiter und sah Harrymit triumphirender Miene an, worüber dieser wieder lächelte.
„Wollt Jhr's besser machen?" sagte der Gäle, dem Schmiedden Hammer bietend.
„Nicht mit diesem kindischen Spielzeug," sagte Harry, „waskaum Gewicht genug hat, um gegen den Wind zu fliegen. —Janniken, hole meinen Simson; oder hels Einer von Euchdem Jungen, denn Simson ist etwas schwer."
Der jetzt herbeigebrachte Hammer war um die Hälfteschwerer als jener, den der Hochländer schon von ungewöhn-lichem Gewicht erwählt hatte. Norman stand erstaunt; abernoch mehr war er's, als Harry seine Stellung nahm, das ge-wichtige Stück weit hinter seine Hüfte schwang und seinerHand entgleiten ließ, als würd' es von einer Wurfmaschinegeschleudert. Die Luft stöhnte und pfiff, während die Massehindurch flog. Endlich fiel fle nieder und das Eisen einenFuß tief in die Erde, eine volle Elle jenseits des Wurfes vonNorman.
Der gedemüthigtc und besiegte Hochländer ging zu demOrte, wo die Waffe lag, hob fle auf, p>og sie staunend in derHand und prüfte sie genau, als erwartete er mehr, als einengewöhnlichen Hammer darin zu entdecken. Endlich kehrte ermit melancholischem Lächeln zum Eigenthümer zurück, achsel-