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Mangel an Feuer und Liebe zum Gelbe es Viele für Goldhingeben ließ "
„Ich brauche keine Gründe, daß ich freundlich gegen einhübsches Weib sein soll; aber diese Katharina ist immer kaltgegen mich gewesen," sagte der Prinz.
„Ei, Mylord," sagte Ramvrny, „wenn Ihr, jung, hübschund ein Prinz, Euch nicht einem schönen Weibe angenehm zumachen wißt, so -ab' ich nichts weiter zu sagen."
„Und war' es nicht eine allzugroße Kühnheit für mich,noch ein Mal zu reden," sagte der Arzt, „so würde ich sagen,daß ganz Perth weiß, daß der Gow Chrom nie des Mäd-chens Wahl war, sondern ihr vom Vater aufgezwungen ward.Ich weiß ganz gewiß, daß sie ihn mehrmals zurückwics."
„Nun, wenn Du mich dessen versichern kannst, so ist cseine ganz andere Sache," sagte Rothsay. „Vulkan war einSchmied so gut wie Harry Wynd; er warb um Venus undunsre Chroniken sagen uns, was dabei herauskam."
„So möge Lady Venus lange leben und verehrt werden,"sagte Sir John Ramvrny; „und glücklich sei der artige Rit-ter MarS, der geht, um ihre Göttlichkeit zu werben!"
Das Gespräch nahm für einige Minuten eine heitere undtändelnde Richtung; aber der Herzog von Rothsay ließ esbald fallen. „Ich habe," sagte er, „die Luft des Gefängnissesdort zurückgelaffen, und doch will mein Muth nicht aufleben.Ich fühle die matte, nicht unangenehme, aber doch melancho-lische Stimmung, die uns befällt, wenn uns Bewegung fehlt,oder Vergnügen übersättigt hat. Eine Musik, sich zum Ohrstehlend, nicht laut genug, um uns den Blick erheben zu las-sen, wäre ein Göttersest."
„Eure Hoheit braucht ihre Wünsche nur auszusprechen.