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„Ei, ich bin nur zu bereit zu einer Narrheit; — abermein Vater —"
„Er ist persönlich wohl," sagte Ramorny, „und so frei,als er nur sein kann; während Eure Hoheit —"
»Fesseln brechen muß, eheliche und wirkliche — ich weißes. — Dort kommt Douglas mit seiner Tochter an der Hand,so hochmüthig und von so rauhen Zügen, wie er selbst, außerwas das Alter anlangt."
„Und zu Falkland sitzt einsam die schönste Dirne Schott-lands," sagte Ramorny. „Hier ist Buße und Haft, dort istFreude und Freiheit."
„Du hast gesiegt, höchstweiser Rath," erwiderte Rothsay;„aber merk' Dir's, es wird die letzte meiner Thorheitcn sein "
„So hoff' ich," erwiderte Ramorny; „denn wenn Ihr inFreiheit seid, so könnt Ihr einen guten Vergleich mit Euremköniglichen Vater schließen."
„Ich will ihm schreiben, Ramorny — schafft Schreibmate-rial herbei — doch nein, ich kann meine Gedanken nicht inWorte bringen — schreibe Du."
„Eure königliche Hoheit vergißt.-" sagte Ramorny, aufseinen verstümmelten Arm deutend.
„Ach! über Eure verwünschte Hand. Was können wirthun?"
»Wenn cs Eurer Hoheit gefällt," antwortete sein Rath-geber, „Euch der Hand des Arztes Dwining zu bedienen —er schreibt wie ein Gelehrter."
„Weiß er Etwas von dem Stande der Dinge? Kennter sie?"
„Vollkommen," sagte Ramorny; und zum Fenster tretendrief er Dwining aus dem Boote.
Er trat vor den Prinzen von Schottland, schleichend, als