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so nahe drohte, es erlauben würde, seinen Leichnam in einausgezeichnetes Kloster im Norden zu bringen, wo er schließ-lich bei all' seinen Ahnen ruhen sollte.
Eine Anzahl Boote stieß von verschiedenen Punkten desnahen und ferneren Gestades ab, viele Trauerfahnen entfal-tend, und andere mit ihren verschiedenen Pfeifern, die vonZeit zu Zeit einige Töne schrillen, traurigen und klagendenCharakters hören ließen, und dem Handschuhmacher somit an-zeigten, daß die Ceremonie vor sich gehen sollte- Diese Klagc-töne waren nur das Vorspiel der Instrumente in Vergleichmit der allgemeinen Klage, die sogleich erhoben werden sollte.
Weit vom See herauf hörte man einen fernen Ton, deraus den entferntern und abgelegenen Thälern zu konimen schien,aus denen der Dochart und der Lochy ihre Fluthen in denTaysee ergießen. Es war an einem wilden, unzugänglichenOrte, — wo die Campells in einer spätern Zeit ihre starkeFeste Finlaprigg gründeten, — daß der muthige Gebieter desClans Quhele seinen letzten Athemzug that; und um seinemLeichenbegängnis! die gebührende Feierlichkeit zu geben, wardsein Körper nun den See herab nach der Insel gelührt, dieseine einstweilige Ruhestätte sein sollte. Die Leichenflotte, vondes Häuptlings Boote, auf welchem eine ungeheure schwarzeFahne wallte, geführt, hatte mehr als zwei Drittel des Wegeszurückgelegt, ehe man von der Anhöhe, wo Simon Gloverstand, die Feierlichkeit übersehen konnte- Sobald der entfernteKlageton des Coronach, der von den Leuten auf der Leichen-barke ausging, gehört wurde, schwiegen auf einmal alle ge-ringern Wehklagen, wie der Rabe zu krächzen und der Habichtzu pfeifen aufhört, wenn das Geschrei des Adlers gehört wird.Die Boote, welche auf dem See, wie eine Heerde Waffervögel,zerstreut umhergefahren waren, zogen sich nun mit einer Art
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