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„Wein — Wein," waren die ersten Worte, die er hervor-brachte.
Der Arzt gab ihm einen Schluck Arzneiwein mit Wassergemischt. Er wies ihn zurück mit dem schmählichen Beiworte,„Goffenjauche," und äußerte wieder die Worte: »Wein —Wein!"
„Nun, so nimm ihn zu Dir, in's Teufels Namen," sagteder Arzt, „denn Niemand als er kann Deine Natur beur-thcilen."
Ein Zug, lang und tief genug, um den Verstand andererLeute zu verwirren, erwies sich wirksam, den des Bonthronvollkommener zurückzurufen, obwohl er keine Erinnerung des-sen zeigte, was mit ihm geschehen oder wo er war, und inseiner kurzen und Lüstern Weise fragte, warum er so in derNacht an den Fluß geschafft worden sei.
„Wieder ein Spaß des wilden Prinzen, um mich zu er-tränken, wie er vorher that — Nägel und Blut, aber ichwollte —"
»Halt Ruhe," unterbrach ihn Evivt, „und sei dankbar, ichbitte Dich, wenn Du Dankbarkeit fühlen kannst, daß DeinLeib nicht ein Schmaus der Raben ist, und Deine Seele aneinem Orte, wo Wasser zu selten ist, um Dich hineinzutauchen."
„Ich fange an, mich zu besinnen," sagte der Schurke, dieFlasche zum Munde führend, die er mit einem langen undherzlichen Kusse begrüßte und leer zu Boden fetzte; dann ließer den Kopf auf die Brust hängen und schien nachzusinnen,um seine verworrenen Erinnerungen zu sammeln.
„Wir können den Erfolg seiner Betrachtungen nicht ab-warten," sagte Dwining, „er wird besser, wenn er geschlafenhat. — Auf, Freund! Ihr habt einige Stunden in der Luftgeritten — versucht, ob das Wasser nicht ein leichteres Fort-