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Begebenheit, der sie aber doch, nachsichtiger als ihre Enkel,zuhörten, wie wenn sie allen Reiz der Neuheit gehabt hätte.Es lag ohne Zweifel ein Kompliment für die Ahnen des Rit-ters von KinfaunS und andrer Familien von Perth in denStellen, bei denen sich ein lauter Beifallruf erhob, indeß maneinander gewaltig zutrank auf das Gedächtniß der Helden, diedem Kämpfer von Schottland zur Seite gestanden hatten.Harry Wynds Gesundheit wurde mit wiederholtem Jubel auS-gebracht und der Oberrichter verkündigte öffentlich, der Ma-gistrat würde darüber berathen, wie man ihm am besten einausgezeichnetes Vorrecht oder einen ehrenvollen Lohn gebenkönnte, um zu zeigen, wie hoch seine Mitbürger seine muthi-gen Thaten schätzten.
„Nein, mit Eurer Erlaubniß, nehmt es nicht so, würdigeHerren," sagte der Schmied in seiner gewohnten geraden Weise,„damit die Leute nicht sagen, der Muth müsse selten in Perthsein, wenn sie einen Mann belohnen, der für das Recht einerverlassenen Wittwe kämpft. Es find gewiß viele Dutzendbraver Bürger in Perth, die das Tagewerk so gut als ichoder besser als ich gethan hätten. Denn wahrlich, ich hättejenen Helm zerschmettern sollen wie einen irdenen Topf, undes wäre auch geschehen, wär' es nicht einer gewesen, den ichselbst für Sir John Ramorny machte. Aber wenn der Stadtmein Dienst irgend eines Lohnes werth dünkt, so halte ich ihnfür weit mehr als abgetragen durch jede Hilfe, die ihr ausdem Gemeindegute zur Unterstützung der Wittwe Magdalenaund ihrer armen Waisen geben wollt."
„Das mag wohl geschehen," sagte Sir Patrick Charteris,„und doch kann die schöne Stadt reich genug bleiben, um ihreSchuld dem Harry Wynd abzutragen, über den jeder von unsein besserer Richter ist, als er selbst, den eine unnütze Zartheit
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