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verfluchen muß. Laß uns zum Stall des Hundes geben undihm erklären, was für jeden Fall zu thun ist. Können wirihn überreden, dem Sargrecht zu stehen, so ist das eine bloßePosse und wir sind sicher- Nimmt er den Kampf an, so ister wild wie ein gehetzter Bär, wird vielleicht seinen Gegnerüberwältigen und wir sind mehr als sicher — wir sind gerächt.Wenn Bonthron selbst besiegt wird, so führen wir DeinenPlan aus, und machst Du es gut, so geben wir ihm an, waser zu beichten hat, nehmen den Vortheil davon, den ich Dirnachher erklären werde, und thun einen Riesenschritt in derRache. — Immer bleibt noch ein Wagniß. Denke Dir un-fern Bullenbeißer tödtlich verwundet in den Schranken, werwird ihn hindern, eine Art von Beichte zu heulen, verschiedenvon der, die wir ihm anempfehlen?"
»Wahrlich, das kann sein Arzt," sagte Dwining. „Laßtmich ihn warten und gebt mir Gelegenheit, nur einen Fingerauf seine Wunde zu legen, und vertraut mir, er wird keinVertrauen täuschen."
„Nun, er ist ein bereitwilliger Teufel, den man weder zutreiben noch zu drängen braucht!" sagte Ramorny.
„Wie ich hoffe, dies in Eurer Herrlichkeit Dienst nie zubrauchen."
„Wir wollen unfern Gehilfen nun unterrichten," fuhr derRitter fort. „Wir werden ihn willig finden; denn ein Hund,wie er's ist, weiß den, der ihn füttert, von dem, der ihnprügelt, zu unterscheiden; und einen vormaligen königlichenHerrn von mir haßt er tief wegen kränkender Behandlung undschmachvoller Ausdrücke, die er von ihm erfuhr. Ich muß auchweiter mit Dir über Deine Kunstgriffe sprechen, wie der Bul-lenbeißer aus den Händen der Bürgerheerde zu retten ist."
Wir überlassen dies würdige Freundespaar ihren geheimen