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lose Prinz unfähig machte, Waffen zu führen. — Eh' ich dasvergesse oder vergebe, sollst Du selbst Verzeihung der Belei-digungen predigen! — Und dann die Sorgen für morgen. —Glaubst Du, Henbane Dwining, daß sich in aller Wahrheit dieWunde des gemordeten Leichnams öffnen und Tropfen frischenBlutes bei des Mörders Annäherung vergießen werde?"
„Ich kann's nicht sagen, Mplord, außer nach dem Ge-rücht," sagte Dwining, „welches die Sache bestätigt-"
„Der viehische Bonthron," sagte Ramorny, „ist durch dieFurcht vor so Etwas beunruhigt und spricht davon, daß erlieber den Zweikampf bestehen wolle. Was meinst Du? —er ist ein Kerl von Stahl!"
„Des Waffenschmieds Geschäft ist's, mit Stahl umzuge-hen," antwortete Dwining.
„Wenn Bonthron fiele, es sollte mich wenig schmerzen,"sagte Ramorny, „obwohl ich eine nützliche Hand entbehren würde."
„Ich denke wohl, Eure Herrlichkeit wird sie nicht so wiedie in Curfewstreet verlorne beklagen — entschuldigt denScherz — hi, hi, hi! — aber welches find die nützlichen Ei-genschaften eines Kerls wie Bonthron."
„Die eines Bullenbeißers," antwortete der Ritter; „erzerreißt, ohne zu bellen."
„Ihr fürchtet nicht sein Geständniß?" sagte der Arzt.
„Wer kann sagen, was die Furcht vor dem nahenden Todeim Stande ist?" erwiderte der Kranke. „Er hat bereits eineSchüchternheit gezeigt, die seiner gewöhnlichen Gemüthsroh-heit ganz fremd ist; er, der seine Hände kaum waschen mochte,nachdem er einen Mann erschlagen, fürchtet sich nun, einentobten Körper bluten zu sehen."
„Nun," sagte der Wundarzt, „ich muß Etwas für ihnthun, wenn ich kann, da eS zur Förderung meiner Rache ge-
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