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noch verschiedene Waffenstücke. Einige hatten die schwarzJacke oder das Wams mit rautenförmigen kleinen Eisenplat-tcn besetzt, die, am obern Winkel befestigt, in Reihen übereinander hingen und, jeder Bewegung des Körpers folgend,eine sichere Schutzrustung bildeten. Andere halten Büffelkol-ler, die wie schon erwähnt wurde, einem Schwerthiebe odereinem mäßig starken Lanzenstoße widerstehen konnten. Untenan dieser von so verschiedener Gesellschaft umgebenen Tafelsaß Sir Louis Lundin, kein Kricgsmann, sondern Priester undPfarrer von St. Johns, in seinem kirchlichen Gewände, Federund Tinte vor sich. Er war der Stadtschreiber und erhielt,wie damals alle Priester (die man deswegen des Papstes Rit-ter nannte), den ehrenvollen Titel vomiiE, was verkürzt inDom oder Dan, oder übersetzt in Sir, der Titel war, wel-cher der weltlichen Ritterschaft zukam.
Auf einem erhöheten Sitze oben an der Rathstafel saßSir Patrick Charteris, in vollständiger, glänzend polirter Rü-stung; ein seltsamer Contrast gegen die bunte Mischung kriege-rischer und friedlicher Anzuge der Bürger, die nur gelegent-lich zu den Waffen gerufen wurden. Das Benehmen des Ober-richtcrs war, indem es zugleich die innige Verbindung, welchegegenseitiges Interesse zwischen ihm, der Stadt und der Obrig-keit Hervorbringen mußte, vollkommen zulicß, wohlberechnet,um die Ueberlegenheit hervorblicken zu lassen, welche ihm kraftseines edlen Blutes und ritterlichen Ranges die Meinung desZeitalters über die Glieder der Versammlung gab, in welcherer den Vorsitz führte. Zwei Knappen standen hinter ihm,deren einer des Ritters Fahne, der andere seinen Schild mitdem Wappenzeichen trug, welches eine Hand war, die einenDolch oder ein kurzes Schwert hielt, mit dem stolzen Wahl-spruch! Dies ist mein Freibrief. Ein schöner Page zeigte