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die Kürbißffasche näherten und als er eine, wie es schien, mitBlut besudelte Hand darnach ausstreckte, rief der Prinz:
„Hinab mit ihm! laßt den Elenden nicht in unserer Ge-genwart trinken; sucht ein ander Gefäß für ihn, als unfernheiligen Kürbiß, das Zeichen unserer Freuden — ein Sautrogwäre besser, wenn er zu haben wäre. Fort mit ihm! Manertränke ihn zur Buße für seines Herrn Nüchternheit. — Laßtmich mit Sir John Ramorny und seinem Pagen allein; beimeiner Ehre! mir gefallen jenes Schurken Blicke nicht."
Das Gefolge bes Prinzen verließ das Gemach und nurEviot blieb zurück.
„Ich fürchte," sagte der Prinz, sich dem Bette mit ande-rem Betragen, als er bisher gezeigt, nähernd, „ich fürchte,mein lieber Sir John, daß dieser Besuch unwillkommen war;aber es ist Eure eigene Schuld. Obwohl Ihr unsere alteGewohnheit kennt und die Pläne für den Abend selber ent-werfen halset, seid Ihr uns doch nicht nahe gekommen seit demSt. Valentinstag — es ist nun Fastnacht und die Entfernungist offener Ungehorsam und Verrath an unserm Königreicheder Lust und den Statuten der Kürbißflasche."
Ramorny erhob sein Haupt und heftete einen wirren Blickauf den Prinzen; dann gab er Eviot ein Zeichen, ihm Etwaszu trinken zu geben. Der Page reichte ihm einen großen Be-cher Arznei, welche der Kranke mit Gier und zitternder Hastverschlang. Dann brauchte er wiederholt die aufreizende Es-senz, die ihm zu dem Zwecke der Arzt zurückgelaffen, undschien seine zerstreuten Sinne zu sammeln.
„Laßt mich Euern Puls, fühlen, lieber Ramorny," sagteder Prinz; „ich versteh' Etwas von der Heilkunst — Wie,Ihr reicht mir die linke Hand, Sir John? — Das ist gebühr-