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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
Entstehung
Seite
87
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wein, und Du wirst im Stande sein, morgen Deinen hölzer-nen Dromond oder Sultan, wie Du ihn nennst, zu bekämpfen,das einzige Wesen, welches je Deine Hiebe treffen werden "

Ach, wie Du sprichst, Kamerad!" antwortete Prondfute,sehr erleichtert, aber doch für nöthig erachtend, den Beleidigtenzu spielen.Ich kümmere mich nicht um Deine schlechte Laune;es ist gut für Dich, daß Du meine Geduld nicht so weit er-schöpfen kannst, um mit Dir zu streiten. Genug wir findGevattern und das ist Dein Haus. Warum sollten die beidenbesten Klingen in Perth einander bekämpfen? Ei, ich kenneDeine üble Laune und kann sie verzeihen. Aber ist die Fehdewirklich aufgehoben?"

So vollkommen, als je ein Hammer einen Nagel be-festigte," sagte der Schmied.Die Stadt hat dem Johnstoneine Börse Gold gegeben, daß er sie nicht eines Ruhestörers,genannt Oliver Proudfute, beraubte, als er ihn in seiner Ge-walt hatte; und dieses Gold kauft für den Oderrichter dieInsel Steepleß, die ihm der König schenkt, denn der Königzahlt Alles in der Länge. Und so bekommt Sir Patrick denhübschen Inch, der seiner Wohnung gegenüberliegt, und alleEhre auf beiden Seiten ist gerettet, denn was dem Oberlichtergegeben wird, wird, versteht sich, der Stadt gegeben. Ueber-dics hat Douglas die Stadt verlassen, um gegen die Eng-länder zu marschiren, die, wie man sagt, von dem treulosenGrafen von March über die Grenze gerufen sind. So ist diegute Stadt ihn und sein Gefolge los."

Aber, in St. Johns Namen, wie ist das Alles zugegan-gcn?" sagte Oliver;und kein Mensch hat davon gesprochen?"

Nun sieh', Freund Oliver, dies, denk' ich, ist der Fallgewesen. Der Kerl, dem ich eine Hand abhieb, soll nur einDiener Sir John Ramorny'S gewesen sein, der nach seiner Hei-