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Strafe von Feuer und Schwert. Das feurige Kreuz hat injeder Richtung wie ein Meteor geleuchtet, und fremde und un-bekannte Stämme jenscit des fernen Murray Fritb erweckt —mög' uns der Himmel und St. Dominikus schützen! Aber wennEure Herrlichkeiten kein Mittel gegen das Nebel finden können,so wird es sich weit und breit erstrecken und das Erbtheil derKirche muß allenthalben der Wut- dieser Amalekiter ausgesetztsein, bei denen so wenig Ehrfurcht vor dem Himmel ist, alsErbarmen oder Liebe für ihre Nachbarn. — Behüt' uns unsreliebe Frau! —'Wir hören, einige von ihnen find vollkom-mene Heiden und beten Mahound und Termagaunt an."
„Mylords und Vettern," sagte Robert, „Ihr habt gehört,wie dringend der Fall ist, und mögt wohl meine Meinung zukennen wünschen, bevor Ihr berathet, was Eure eigne Klugheitandeuten wird. Und fürwahr, mir fällt kein besseres Mittelbei, als zwei Abgeordnete zu senden, mit Vollmacht von uns,ihre Streitigkeiten zu schlichten, und zu gleicher Zeit ihnenzu gebieten, im Namen des Gesetzes die Waffen niederzulegenund alle Gewaltstreiche gegen einander zu unterlassen."
„Ich pflichte Eurer Majestät Vorschlag bei," sagte Rothsay;„und ich hoffe, der gute Prior wird sich nicht weigern, beidiesem Friedenswerk das ehrwürdige Amt eines Gesandten zuübernehmen. Und sein würdiger Bruder, der Abt des Kart-häuserklosters, wird sich um eine Ehre streiten, die gewiß dergroßen Armee der Märtyrer zwei vorzügliche Rekruten zu-führen wird, da die Hochländer wenig den Unterschied zwischenGeistlichen und Laien bei den Abgesandten, die Ihr ihnenschickt, beachten werden."
„Mein königlicher Herr von Rothsay," sagte der Prior,„wenn mir die gepriesene Krone des Märtyrthums bestimmt ist,so werd' ich ohne Zweifel den Weg geführt werden, auf dem