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sah, an welches dieser Anschlag und was sich dabei befand, an-genagelt war."
Er zog aus einer Tasche im Busen seines Büffclwamseseine menschliche Hand und ein Stück Pergament. Der Kö-nig war erschrocken und unruhig.
„Leset," sagte er, „guter Vater Prior und laßt den häß-lichen Anblick entfernen."
Der Prior las eine Bekanntmachung folgenden Inhalts: —
„In Betracht, daß das HauS eines Bürgers von Perthin letzter Nacht, dem Abend vor St- Valentin, durch eineSchaar liederlicher Nachtschwärmer vom Gefolge eines derFremden, die jetzt in dieser guten Stadt wohnen, angegriffenward, wobei man einem der gesetzwidrigen Ruhestörer in demerfolgten Kampfe diese Hand abhieb: so haben Oberrichterund Magistrat verordnet, daß diese Hand zur Schmach undSchande derer, die solchen Streit veranlaßten, an diesesKreuz genagelt werde. Und sollte Einer von ritterlicher Ab-kunft behaupten, daß dieses unser Verfahren unrecht sei, sowill ich, Patrick Charteris von Kinfauns, Ritter, dies Blattmit ritterlichen Waffen in den Schranken rechtfertigen; oderwenn Einer von geringerer Herkunft läugnen sollte, was hiergesagt ist, so soll er einen Bürger der guten Stadt Perth,seinem Stande gemäß, zur Entgegnung bereit finden. Undso schütze Gott und St. John die gute Stadt!"
„Ihr werdet Euch nicht wundern, Mylord," begannDouglas wieder, „daß, als mein Almosenier mir den Inhalteines so unverschämten Blattes vorgelcsen hatte, ich durch einenmeiner Knappen eine für die Ritterschaft und den Adel Schott-lands so schmachvolle Trophäe abreißen ließ. Darauf nahmensich, wie cs scheint, einige jener rohen Bürger die Freiheit, dieHintersten meines Zuges zu beschimpfen und zu höhnen; diese