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tbanen, Albany ausgenommen, der Geistliche allein zu hand-haben verstand. Dann eröffnete ihnen der König den Zweckder Zusammenkunft, indem er mit vieler Würde sagte:
„Unser Geschäft, Mylords, betrifft jene unseligen Aufständein den Hochlanden, die, wie wir durch unsere letzten Boten erfah-ren, auf dem Punkte find, die Verwüstung und Zerstörung desLandes selbst bis auf wenige Meilen von diesem unserem Hofe zuveranlassen. Aber so nahe diese Empörung ist, so hat unser schlim-mes Geschick und die Anreizung schlechter Menschen doch nocheine nähere erweckt, indem fie Streit und Zwiespalt zwischendie Bürger von Perth und die Leute, welche zum GefolgeEurer Herrlichkeiten und andrer Ritter und Edeln gehören,geworfen haben. Ich muß mich daher zuerst an Euch selbstwenden, Mylords, um zu hören, warum unser Hof durch soungebührliche Streitigkeiten beunruhigt wird, und durch welcheMittel fie unterdrückt werden könnten? —Bruder von Albany,sagt Ihr uns zuerst Eure Meinung über diese Sache."
„Sir, unser königlicher Herr und Bruder," sagte der Herzog,„da ich in Gegenwart von Eurer Majestät Person war, alsder Streit begann, so kenn' ich seinen Ursprung nicht."
„Und was mich betrifft," sagte der Prinz, „ich hörte keinschlimmeres Kriegsgeschrei, als einer Sängerin Ballade, undsah keine gefährlicheren Geschosse fliegen, als Haselnüsse."
„Und ich," sagte der Graf von March, „konnte nur be-greifen, daß die muthigen Bürger von Perth einige Schuftehetzten, die das blutige Herz auf ihre Schulter gesetzt hatten.Sie liefen zu schnell, als daß sie wirklich die Leute des Gra-fen Douglas hätten sein können."
Douglas verstand den Spott, erwiderte aber nur durcheinen jener versengenden Blicke, durch die er seinen tödtlichcnHaß anzudeuten pflegte. Er sagte indeß mit stolzer Ruhe:
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