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und Fenster gezogen haben würde, zog einen Hauptschlüffel vonseiner eigenen Arbeit hervor, damals eine große und beneideteMerkwürdigkeit, und öffnete die Thür seines Hauses, woraufer die Gefährtin in die Wohnung führte.
Das Gemach, welches Harry und die Sängerin aufnahm,war die Küche, die unter Leuten vom Stande des Schmie-des als Wohnzimmer diente, obwohl Einige, wie SimonGlover, auch ein Speisezimmer hatten, getrennt von dem,worin ihre Speisen bereitet wurden. Im Winkel dieses Ge-machs, welches außerordentlich sauber gehalten war, saß einealte Frau, deren sorgfältige Kleidung und die Nettigkeit,mit welcher sie. den Scharlachplaid auf dem Kopfe trug, sodaß er zu beiden Seiten auf die Schultern fiel, einen höhernRang angedeutet haben könnte, als den der Luckie Shool-bred, der Haushälterin des Schmieds. Aber dieser und keinanderer war ihr Titel; und da sie der Frühmesse nicht beige-wohnt hatte, saß sie ruhig beim Feuer, während ihr halbge-hcteter Rosenkranz über den Arm hing; ihr halblautes Ge-bet hielt oft auf den Lippen still, und ihre halbgeschloffenenAugen schlummerten, während sie den erwartete, dessenAmme sie gewesen, ohne die Stunde crrathen zu können,wo er zurückkehren würde. Sie fuhr beim Geräusch seinesEintritts empor, und wandte ihr Auge auf die Gefährtin,zuerst mit einem Blick des höchsten Staunens, welches sichallmälig in den Ausdruck des höchsten Mißvergnügens ver-wandelte.
„Nun, die Heiligen schützen mein Augenlicht, HarrySchmied!" — rief sie sehr andächtig aus.
„Amen von ganzem Herzen. Schnell ein Bißchen zu essen,gute Amme, denn ich fürchte, diese Fremde wird nur leicht zuMittag gespeist haben."