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einer guten Rüstung gelten, und soviel will ich Dir, mitDank obendrein, für den kleinen Dienst zahlen."
„Eure Hoheit mag andere Handwerker kennen," sagie derSchmied; „aber, mit Erlaudmß, ste kennt Harry Gow nicht-Er gehorcht Euch, wenn es eine Waffe zu machen oder auszu-beffern gilt, aber er versteht nichts von diesem Schürzcndienst."
„Höre, Du Maulthier von Perth," sagte der Prinz, jedochwährend er sprach, über das Zartgefühl des ehrsamen Bür-gers lächelnd,—„die Dirne geht mich so wenig an, wie Dich.Aber in einem müßigen Augenblicke, wie Euch die Umstehen-den erzählen können, wenn Jhr's nicht selber saht, gab ich ihrim Vorbeigehen einen Kuß, was der armen Unglücklichenwahrscheinlich das Leben kosten wird- Hier ist nicht Einer,dem ich ihren Schutz anvertrauen kann gegen die Gürtelrie-men und Bogenstränge, womit die Gränzbestien, die Douglasfolgen, sie zu Tode schlagen werden, da es sein Wille so ist."
„Wenn die Sache so ist, Herr, so hat sie Anspruch auf je-des ehrlichen Mannes Schutz; und da sie einen ordentlichenRock trägt — obwohl ich wollte, er wäre länger und vonminder phantastischem Schnitt — so will ich für ihre Sicher-heit stehen, so gut dies ein einzelner Mann kann. Aber wo-hin soll ich sie bringen?"
„Ja wahrhaftig, das kann ich nicht sagen," antwortete derPrinz. „Bringt sie nach Sir John Ramorny's Wohnung —aber, nein, nein — er ist krank, und überhaupt sind da Gründe— bring' sie zum Teufel, wenn Du willst, aber nur in Si-cherheit, und Du verbindest David von Rothsay."
„Mein edler Prinz," sagte der Schmied, „ich denke — mitallem Respekt, daß ich ein schutzloses Weib der Fürsorge desTeufels immer eher als Sir John Ramorny anvertrauen könnte.Aber obwohl der Teufel ein Feuerarbeiter ist, wie ich, so kenn'