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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
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unser Held mehrmals über seine linke Schulter zurück, alswolle er das Feld wegen des Rückzugs recognosciren undmachte inzwischen geradezu Halt. Aber der Philister kamüber ihn, eh' sich der Strumpfwirker für Kampf oder Fluchtentscheiden konnte, und es war ein verdächtig auösehenderPhilister. Seine Gestalt war hager und groß, sein Gesichtbezeichneten einige entstellende Narben und der ganze Mannsah einem solchen Menschen ähnlich, der gewohnt ist zu sagen:Steh' und gib her was Du hast."

Die Person begann die Unterhaltung, indem sie in einemTone, so schlimm wie der Blick, rief:Der Teufel führt EuchKuckuk her; warum reitet Ihr über den Moor, um meineJagd zu stören?"

Würdiger Fremdling," sagte unser Freund im Tone fried-licher Vorstellung,ich bin Oliver Proudfute, ein Bürger vonPerth, und ein Mann von Ansehen; und dort ist der würdigeAdam Craigdallie, der älteste Bailie der Stadt, mit dem ta-pferen Waffenschmied Harry Gow und einigen andern bewaff-neten Männern, die wissen möchten, wie Ihr heißt und wiees kommt, daß Ihr auf dem Stadtgebiete jagt. Jndeß kannich Euch versichern, daß sie durchaus nicht im Sinne haben,mit einem Edelmanne oder Fremden wegen dieses zufälligenEingriffs Streit anzufangen. Nur sind sie nicht gewohnt,diese Erlaubniß zu geben, wenn man sie nicht geziemend dar-um ersucht; und und darum wünsch' ich Euren Namenzu wissen, weither Herr."

Die trotzige und verächtliche Miene, womit der Falknerwährend dieser Rede Oliver Proudfute betrachtet hatte, ent-muthigte Letzten, sehr und änderte den Ton der Frage gänz-lich, die, war Harry Gow bei ihm, wahrscheinlich ganz an-ders geklungen hätte.

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