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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
Entstehung
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ten Reiter geht- Wenn er sich eine Beule holt, wird er fürdiesen Tag ruhiger."

Nach dem, was ich schon sehe," sagte der Schmied,kanner leicht dazu kommen. Jener Kerl, der so unverschämt stehenbleibt, uns zu betrachten, als war' er auf der rechtmäßigstenJagd von der Welt begriffen ich erkenn' ihn an seinemKlepper, seiner rostigen Pickelhaube mit der Hahnenfeder unddem langen zweihändigen Schwerte, als Einen, der im Diensteeines Lords im Süden steht, Leute, die dem Südland sonahe wohnen, daß sie den Harnisch immer umgeschnallt habenund die eben so gern Schläge austheilcn, als lange Fingermachen."

Während sie so den Erfolg dieses Zusammentreffens be-sprachen, begann der tapfere Strumpfwirker Jesabel langsamlaufen zu lassen, damit der Schmied, den er noch hinter sichglaubte, ihn einholen und entweder vorangehen oder wenig-stens neben ihm reiten möchte. Als er ihn aber in einer Ent-fernung von einigen hundert Schritten bei der Gruppe derGefährten -alten sah, fing der Held von Perth, wie der altespanische General, an, vor den Gefahren zu zittern, denensein verwegener Geist ihn entgegenführcn konnte. Jedoch er-muthigte ihn der Gedanke wieder, daß seine Freunde nahewaren, und da er hoffte, ihre Anzahl werde dem einzelnenWilddiebe Furcht cinflößen, und da er sich schämte, von einemUnternehmen abzulafsen, wozu er sich selber erboten, so wi-derstand er der starken Versuchung, seine Jesabel herumzu-werfen und so schnell als möglich zu den Freunde» zurückzu-kchren, unter deren Schutz er gern gewesen wäre. Er rücktealso dem Fremden näher und seine Besorgnisse stiegen sehr, alser diesen in raschem Trabe auf seinem Klepper heraneilen sah.Sobald er diese offenbar offensive Bewegung bemerkte, blickte