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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
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Übergängen würde, nachtheilige Folgerungen für den Nuf seinerTochter daraus ziehen. Dwining schien seine Meinung zutheilen, sprach aber vorsichtiger als am Morgen.

Nach Allem," sagte der Bailie,wenn ich alles das Guteerwäge, was von der lieben Stadt zum Lord Oberrichter ge-kommen, kann ich nicht denken, daß er sich uns abgeneigt zeigenwerde. Mehr als ein Boot, mit Bordeaurwcin beladen, hatden südlichen Strand verlassen, um seine Last unter SchloßKinfauns auszuladen- Ich habe einiges Recht, davon zu re-den, weil ich die Ladung besorgte."

Und," sagte Dwining mit seiner quäkenden Stimme,ichkönnte reden von auserlesenen Confckten, seltenen Confituren,feinem Gebäck und selbst den köstlichen sogenannten Zuckerhü-ten , die dorthin gingen wegen einer Hochzeit, einer Taufeoder dergleichen. Aber freilich, Bailie Craigdallie, der Weinist getrunken, das Confekt gegessen, und man vergißt dasGeschenk, wenn der Duft davon verschwunden ist. Ach, Nach-bar ! das Banket von letzter Weihnacht ist vergessen wie derSchnee des letzten Jahres-"

Aber es gab auch Handschuhe, mit Goldstücken gefüllt,"sagte die Magistratspcrson.

Ich muß ja wissen, wer sie gemacht hat," sagte Simon,dessen Berufsgedanken sich mit Allem mischten, was sonst feinenGeist beschäftigen mochte.Einer war ein Jagdhandschuh fürM-ladp. Ich macht' ihn etwas weit. Ihre Gnaden warenaber nicht unzufrieden damit, in Betracht des Futters."

>,Nun gut," sagte Bailie Craigdallie,um so mehr red'ich wahr; und wenn er nicht mehr daran denkt, so ist derOberrichter schuld und nicht die Stadt; er konnte das Goldweder essen noch trinken in der Gestalt, wie er'S bekam."

Ich könnte auch von einer tüchtigen Rüstung sprechen,"