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15 (1851) Das schöne Mädchen von Perth
Entstehung
Seite
92
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Und wann wirst Du von dieser prächtigen Jagd zurück-kehren?" sagte sein Meister;das heißt, wenn ich mir erlau-ben darf, zu fragen."

Ich kann nicht bestimmt antworten," erwiederte der Lehr-ling.Vielleicht nie wenn dies meinem Vater gefällt"fuhr Conchar mit angenommenem Gleichmuth fort.

»Ich glaubte," sagte Simon Glover ziemlich ernst,daßalles dies bei Seite gelegt sein würde, als ich Dich auf ernst-liches Zureden in mein Haus nahm. Ich dachte, wenn ich esunternähme, was sehr ungern geschah, Dich ein ehrlich Gewerbezu lehren, wir würden nichts mehr von Jagen, oder Streifereien,oder Clanversammlungen und dergleichen Dingen hören?"

Man befragte mich nicht, als man mich hierherschickte,"sagte der Bursche hochmüthig.Ich weiß nicht, welches dieBedingungen waren "

Aber ich kann Euch sagen, Sir Conachar," sagte derHandschuhmacher unwillig,daß das keine ehrbare Art ist, wennDu Dich einem ehrsamen Handwerker verdingtest und ihmmehr Felle verdarbst, als Dein eignes werth ist; und jetzt,nachdem Du so weit bist, von einigem Nutzen zu sein, nachBelieben über Deine Zeit verfügst, als wäre sie Dein und nichtDeines Meisters Eigenthum."

Darüber rechnet mit meinem Vater ab," antwortete Co-nachar;er wird Euch genügend bezahlen ein französischLamm (eine Goldmünze) für jedes Fell, was ich Euch ver-darb, und eine fette Kuh oder einen Stier für jeden Tag,wo ich abwesend war."

Macht's fertig mit ihm, Freund Glover macht's fer-tig," sagte der Waffenschmied trocken. »Du wirst wenigstensgenügend, wenn auch nicht ehrlich bezahlt werden. Ich möchtegar gern wissen, wie viel Beutel geleert werden mußten, um