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14 (1851) Ivanhoe
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Du beharrst also bei der Weigerung, Deine Schuld zubekennen, so wie bei Deiner kühnen Ausforderung?"

Ich b> harre dabei, edler Herr," sagte Rebecca.

So sei es denn, im Namen des Himmels!" entgegneteder Großmeister,und mögeGott das Reckt ans Licht bringen!"

Amen," versetzten die Präceptoren, und das Wort halltedumpf in der ganzen Versammlung wieder.

Brüder," sagte Beaumanoir,Ihr werdet meinen, daßwir diesem Weide die Wohlthat der Entscheidung durch denZweikampf hätten versagen können; doch obgleich Jüdin undUngläubige, ist sie ja auch eine Fremde und Vertheidigungs-lose, und Gott verbietet, wenn sie die Wohlthat unserer mil-den Gesetze in Anspruck nimmt, ihr diese zu versagen. Ueber-dics sind wir eben sowohl Ritter und Krieger, als Dienerder Religion, und es wäre eine Schande für uns, unter ir-gend einem Vorwände einen Zweikampf auszuschlagen. Sosteht jetzt die Sache. Rebecca, die Tochter Jsaac's von Jork,ist durch viele und verdächtige Umstände der Zauberei be-schuldigt, welche sie an der Person eines edlen Ritters unse-res heiligen Ordens verübt haben soll, und sie hat zum Be-weise ihrer Unschuld auf einen Zweikampf angetragen. Wem,verehrte Brüder, meint Ihr, sollen wir dieses Pfand desKampfes überliefern, indem wir ihn zugleich zu unserm Käm-pfer aus dem Felde der Entscheidung ernennen?"

Dem Brian de Bois-Guilbert, den cs hauptsächlich be-trifft," sagte der Präceptor von Grodarlike,und der über-dies auch am Besten weiß, wie sich die Wahrheit dieser Sacheverhält."

Wenn nun aber," sagte der Großmeister,unser BruderBrian unter dem Einflüsse einer Bezauberung steht? Wirsprechen blos der Vorsicht wegen, denn keinem Arm unseres