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»Ick'," sagte der Müller, „ich sah ihn um eine Kellerthürsehr beschäftigt, indem er bei allen Heiligen im Kalender schwur,er müsse Fronbde-Boeuf's Gaecognerweine kosten "
„Geh, Müller," sagte der Hauptmann, „nimm einige Leutemit und suche den wassern Mönch auf. Zch muß ihn wiederhaben, cs koste, was es wolle "
Die große Anzahl, die sich ungeachtet der bevorstehendenThetlung der Beute zur Eifüllung dieser Pflicht bereit findenließ, bewies, wie sehr ihnen die Rettung ihres geistlichenFreundes am Herzen lag.
„Laßt uns indeß unser Geschäft beenden," sagte Locksley,„denn wenn sich das Gerücht von unserer kühnen Thal ver-breitet, so werden sich die Schaaren de Bracy's, Malvifin'sund anderer Verbündeten von Front de-Boeuf gegen uns inBewegung setzen, und cs ist wohl gerathen, bald auf unsereSicherheit zu denken. Edler Cedric," fuhr er zu dem Lach-sen gewendet fort, „diese Beute ist in zwei Theile getheilt,wähle, weiche Dir gefällt, und belohne damit Deine Leute,die an unserem Unternehmen Theil gehabt."
„Guter Zseoman," versetzte Cedric, „mein Herz ist voll Kum-mer! Der edle Athelstane von Coningsburgh, der letzte Spröß-ling d's heiligen Bekenners, ist nicht mehr! Hoffnungen find mitihm dahinqeschwunden, welche nie mehraufleben werden! MeineLeute erwarten nur meine Gegenwart, um seine geachteten Uebcr-reste zu ihrer letzten Ruhestatt zu geleiten. Lady Rowena wünschtnach Roih-rwood zurückzukehren, und muß von einem ansehnli-chen Gefolge begleitet werden. Ich sollte daher schon eigentlichdiesen Ort verlassen haben, allein iw verweilte — nicht um dieBeute zu «heilen, davor bewähre mich Gott und alle Heiligen!— nein, blos um Dir und Deinen kühnen Gefährten meinenDank zu sagen, daß Ihr uns Ehre und Leben gerettet habt."