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herabgestürzt; er achtet ihrer nicht mehr, als wenn es Di-stelköpfe oder Federn wären."
„Beim heiligen Johann von Acre!" sagte Jvanhoe, indem ersich freudig aufseinem Lager cmporrichtete, „ich dachte immer, nurein Mann in England sei im Stande, solche Thaten auszuführcn-"„Die Pforte erbebt," fuhr Rebecca fort, „sie bricht, sie wirdgesplittert von seinen Schlägen. Sie dringen ein! das Außenwerkist genommen! Gott! sie stürzen die Vertheidiger von den Wäl-len in den Graben! O Ihr Männer, wenn Ihr Menschen seid,so schont doch derer, die nicht mehr widerstehen können."
„Die Brücke — die Brücke, welche mit dem Schlosse zu-sammenhängt, haben sie die genommen?" rief Jvanhoe.
„Nein, der Templer hat die Planke zerstört, über die sie zurückgegangen waren — wenige der Vertheidiger entkamen mit ihmin's Schloß — das Gewimmer und Geschrei, welches Jhrhört, ver-kündet Euch das Schicksal der Andern. Ach! ich sehe, daß es vielschrecklicher ist, einem Siege als einer Schlacht zuzuschauen!"
„Was thun sie jetzt?" fragte Jvanhoe — „o, schau weiterhin, jetzt ist keine Zeit über Blutvergießen ohnmächtig zu werden."
„Für jetzt ist's vorüber," sagte Rebecca- „Unsere Freundeverstärken sich innerhalb des Außenwerks, dessen sie sich be-mächtigt haben, und es gewährt ihnen so guten Schutz gegendie Schüsse der Feinde, daß die Besatzung nur von Zeit zuZeit einige Bolzen abschießt, mehr, wie es scheint, um sie zubeunruhigen, als ihnen zu schaden "
„Unsere Freunde werden ein Unternehmen nicht aufgeben,das sie so glorreich begonnen haben," sagte Wilfred. „Nein,nein, ich vertraue dem edlen Ritter, dessen Streitaxt Eisen-stäbe zerhauen hat. — Seltsam," murmelte er dann vor sichhin, „sollte es zwei geben, die eines solchen Muthes fähigsind? Ein Feffelschloß und eine eiserne Stange im schwarzen