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warum de Bracp's Knappen nicht auf der Mauer erschienenwären, als der Lärm sich gezeigt, auch nichts weiter, als daßsie einen verwundeten Kameraden weggebracht hätten.
„Einen verwundeten Kameraden!" rief er voll Erstaunenund Zorn. „Kein Wunder, daß Bauern und Ieomen sichvor die Schlösser legen, und daß Schweinehirten und NarrenAusforderungen schicken, wenn sich Krieger zu Krankenwärternhergeben und Freitruppen sich als Hüter an Sterbebettenstellen lassen, indeß das Schloß in Gefahr ist, erstürmt zuwerden. Auf die Mauern, ihr faulen Schurken! sag ich "Von dem Tone seiner Stentorstimme erbebten die Gewölbe,indem er immer fort schrie: „Auf die Mauern, aus die Mauern,oder ich zerschlage Euch die Gebeine mit diesem Stabe."
Die Leute erwiederten, sie wünschten auch nichts mehr alsauf die Mauern zu kommen, nur sollte Front-de-Boeuf sie beiihrem Herrn vertreten, der ihnen ausdrücklich befohlen habe,des sterbenden Mannes sich anzunchmen.
»Des sterbenden Mannes?" entgegnete der Baron, „ichsage Euch, wir werden alle sterbende Männer, wenn wir unsnicht recht fest dagegen stemmen. Aber Euer Kamerad sollsogleich eine andere Wartung erhalten. Er -rief Urfried, undbefahl ihr, sich zum Lager des Sterbenden zu begeben. DenKnappen aber reichte er Armbrüste und Bolzen. Diese eiltengern zum Kampfe, und Urfried, oder Ulrica, deren Kopf mitErinnerung erlittner Beschimpfung und Hoffnungen der Racheerfüllt war, ließ sich leicht bereden, die Pflege ihres Krankenauf Rebecca überzutragen.